Mallorca Flair

Strände & Küsten

Sandstrand

512 Strände hat Mallorca zu bieten. Von Felsen und Steilklippen bis hin zu Kiesel- und Sandstränden.

65 dieser Strände sind mit der “blauen Flagge” ausgezeichnet. Ein Gütesiegel für Sicherheit, Sauberkeit, Service und Zugänglichkeit.

Es gibt aber auch eine Vielzahl von Stränden die keine Flagge haben. Nicht wegen Unsauberkeit sondern weil sie abgelegen sind und keine Infrastruktur bieten.

Steilkueste

Eben einfach “n u r” Natur.

Doch auch das sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Einmalige Eindrücke. Hoffentlich ist das auch noch in Jahren so. Jeder Einzelne muss unbedingt dazu beitragen. Die Natur verzeiht keine menschlichen Fehler. Das sollte man sich immer vor Augen halten.

Es wäre eine Schande, wenn man an den noch mehr oder weniger unberührten Küsten ebensolche visuellen Verbrechen begeht wie beispielsweise in Port Andratx. Es darf nicht sein, dass Korruption so offensichtlich das Erscheinungsbild einer Insel prägen!

Bauboom-1Bauboom-2_______________________________________________________________________________________

blaue-FlaggenWie bereits erwähnt verfügt Mallorca  über 90 blaue Flaggen.

Man sollte aber auf jeden Fall noch einige Dinge beachten, vor allem an den Naturstränden. Vorsicht an den Felsküsten. Brandung und Strömung werden immer wieder unterschätzt. Das Gestein dort ist messerscharf und bietet nicht zuletzt den Seeigeln hervorragende Verstecke.

Bitte berücksichtigen Sie ausserdem, dass an den einsamen Buchten keine Rettungsstationen oder Ambulanzen vorhanden sind!!!!

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Für die offiziellen Strände gibt es noch weitere Signalflaggen:

grün   :   ungetrübtes Badevergnügen

gelb    :  Vorsicht beim Baden

rot      :  absolutes Badeverbot

Durchschnittliche Wassertemperaturen:

Mai  17,   Juni 21,   Juli 24,   August 25,   September 24,   Oktober 21,   November 18 Grad. Ab Dezember geht man besser nur am Strand spazieren, was ja auch seinen Reiz hat.

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Höhlen

Hoehle

HöhlenHoehle-2

Der Sache auf den Grund gehen !

Ornament

Im Inneren einiger Berge sind geheimnisvolle Welten verborgen. Nur selten haben Menschen das Glück diese fremden Welten betreten zu können.

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Coves del Drac – Drachenhöhlen

Öffnungszeiten

Von April bis Oktober

Tägliche Besichtigung mit Konzert um:

10.00 Uhr, 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr, 16.00 Uhr und 17.00 Uhr.

Von November bis März

Tägliche Besichtigung mit Konzert um:

10.45 Uhr, 12.00 Uhr, und 15.30 Uhr. Um 16.30 Uhr Besichtigung ohne Konzert.

Am 25. Dezember und am 1. Januar sind die Höhlen geschlossen.

Besichtigungsdauer: ungefähr eine Stunde

Temperatur: 20º C          Feuchtigkeit: 80%

Adresse: Carretera de les Coves, s/n, 07680 Porto Cristo, Mallorca

Telefon:  +34 971 820 753

Fax:         +34 971 815 089

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Hams Höhlen

Öffnungszeiten

Von April bis Oktober

10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Von November bis März

10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Adresse: Carretera Manacor – Porto Cristo, s/n, 07680 Poto Cristo, Mallorca

Telefon: +34 971 820 988

Fax:        +34 971 820 271

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Höhlen von Artà

Öffnungszeiten

Von Mai bis Oktober

10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Von November bis April

10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Adresse: Carretera de les Coves, s/n, Capdepera, Mallorca

Telefon: +34 971 841 293

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Höhlen von Campanet

Öffnungszeiten

Von April bis September

10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Von Oktober bis März

10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Adresse: Coves de Campanet, Campanet, Mallorca

Telefon:   +34 971 516 130

Fax:       +34 971 516130

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Gènova Höhlen

Öffnungszeiten

Von April bis Oktober

13.30 Uhr – 18.00 Uhr

von November bis März

10.00 Uhr – 13.00 Uhr

16.00 Uhr – 17.30 Uhr
Montags  geschlossen außer Juli und August

Adresse: Gènova, Palma de Mallorca

Telefon: +34 971 402 387

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Mallorca verfügt über das grösste Höhlensystem Europas. Man sollte es nicht versäumen, dieser “Unterwelt” einen Besuch abzustatten. Ein wahrer Zauber der einen umgibt. In der ein oder anderen Höhle kommt man sogar ohne bunte Beleuchtung aus, wenn das jetzt auch merkwürdig klingt.

Man kann nicht alle der bisher katalogisierten 4000 Höhlen besuchen. Im eigenen Interesse sollte man auch nur mit professioneller Führung solch ein Labyrinth betreten.

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Mittelmeer

Mittelmeer-1

Das Mittelmeer,

ein Überrest eines weltweiten Urozeans. Entstanden durch die Öffnung eines Superkontinents und der Verschiebung der Afrikanischen Platte nach Norden. Vor 7 Millionen Jahren trocknete das Mittelmeer komplett aus da der Meeresspiegel aufgrund einer Vereisung am Südpol um etwa 50 Meter sank.

Mittelmeer-2Da das Mittelmeer nur eine sehr enge Öffnung zum Atlantik hat gibt es hier sehr geringe Gezeiten, etwa einen halben Meter.

Der Salzgehalt des Mittelmeeres ist rund 3,8 Prozent höher als der des Atlantiks, da das Mittelmeer keinen Süsswasserzufluss grosser Flüsse vorweisen kann.

Eigentlich ist das Mittelmeer sehr artenreich. Viele kleine Fische, Quallen, Schalentiere, bunte Lippfische, Moränen, Kraken und Neptungräser. Haie gibt es fast gar nicht, da der Salzgehalt im Wasser für sie zu hoch ist.

Es gibt sogar, leider nur in begrenzter Stückzahl, Delfine und Meeresschildkröten.

Leider ist das Ökologische System durch Überfischung aus dem Gleichgewicht. Besonders der Thunfisch  und Schwertfisch sind bedroht.  Manche Fischarten sind bereits komplett ausgestorben.

Spanische Wissenschaftler haben vor einiger Zeit herausgefunden, dass es zwischen den Inseln Mallorca und Ibiza 180 versunkene Vulkane gibt, die allerdings seit Urzeiten erloschen sind. Erstarrtes Magma hat sich bis zu 500 Meter aufgetürmt. Diese “Berge” sind in einem Umkreis von 1000 Quadratkilometern verteilt. Die Balearen sind aber, im Gegensatz zu den Kanaren auf gar keinen Fall vulkanischen Ursprungs.

Weiterhin entdeckten die Wissenschaftler eine 2000 Meter  tiefe Erdspalte, wo sich zwei tektonische Platten treffen. In einer Tiefe von 200 Metern liegen drei versunkene Inseln, die vor 18000 Jahren wohl noch aus dem Meer herausragten. Die grösste der Inseln übertrifft grössenmässig sogar Formentera.

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Fotogalerie

Aprikosen

AprikosenIn weiten Teilen der Balearen werden Aprikosen angebaut. Nicht nur, dass die Aprikosenbäume Schatten spenden, an ihnen reift eine Frucht, die von den Bewohnern der Insel ganz besonders geschätzt wird.Unter der Mittelmeersonne gereift, entfaltet die fleischige Aprikose ein aussergewöhnlich süßes und fruchtiges Aroma. Die frühesten Früchte reifen Ende Mai, doch können wir diese Frucht den ganzen Sommer über genießen. Im Juni und Juli wird die Aprikose in der Sonne getrocknet. So erzeugt man auf dem Archipel “Orejones” , und in dieser Form kann man die Aprikose seit Urzeiten das gesamte Jahr hindurch genießen.

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Orangen

OrangenDie Orange ist ein mittelgrosser Baum der das ganze Jahr über grüne Blätter trägt. Er kann bis zu 13 m hoch werden. Ursprünglich stammt die Orange aus Südostasien. Das mediterrane Klima ist ideal für Orangen. Wohlriechende Orangenblüten zeichnen den Orangenbaum aus, aber Vorsichter hat auch sehr spitze Stacheln.  Die sehr süssen Orangen sind typisch für die Gegend wie Sóller und kann, dank verschiedener Sorten mit unterschiedlichen Reifezeiten das ganze Jahr über verzehrt werden. Die weitläufigen Orangenplantagen bieten ein einmaliges Bild und laden zum träuen ein.

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Zitronen

ZitronenDie Zitronenbäume werden 3 bis 6 m hoch. Die knallig gelben Früchte geben einer ganzen Gattung, den Zitrusfrüchten, ihren Namen. Das Fruchtfleisch ist in 8 bis 12 Schnitze aufgeteilt und enthält je nach Sorte mehr oder weniger weisse Kerne. Zitronen werden ganzjährig aus Italien, Spanien, der Türkei und Griechenland importiert. Reife Zitronen haben eine gleichmässig glänzende gelbe Schale. Die Zitronenschale wird gerne als Abrieb für Desserts oder als Speisewürze verwendet. Zitronen werden selten einfach bloss gegessen und trotzdem sind sie aus unserer Küche kaum noch wegzudenken.
Vermutlich stammt die Zitrone aus China. Seit rund 500 vor Chr. wurde sie in China kultiviert. Um 1000 wurden die Früchte von den Arabern in Afrika und im 13 Jh. in Südeuropa verbreitet.


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Mandeln

MandelViele Landwirte sind, nachdem eine Reblausplage den Weinbau zum Erliegen gebracht hatte, zum Anbau von Mandelbäumen übergegangen. Mandelbäume sind von den Mauren auf die Insel gebracht worden.
Heute sind sie nicht mehr von der Insel wegzudenken. Sie sind fast überall zu finden und verwandeln Mallorca jedes Jahr im Januar und Februar in ein Blütenmeer. Die Landschaft wird dann in ein Meer aus  weißen und rosa Blüten getaucht und verströmen einen lieblichen, milden Duft.

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Kakteen

Kakteen-PalmenIm Süden der Insel Mallorca befindet sich ein Highlight für Liebhaber von mediterranen Pflanzen. Die Gartenanlage Botanicactus zeigt Unmengen verschiedener Kakteen und Pflanzen. Der mallorquinische Garten zeigt inseltypische Obstbäume und Blühpflanzen, der Kakteengarten bringt einem über 10000 verschiedenartige stachelige Genossen näher.Im  Feuchtgebietgarten findet man verschiedene Palmsorten, Seerosen auch die Bambuspflanze. Der Botanicactus Mallorca, Ses Salines, ist der grösste botanische Kakteengarten Europas.

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Bougainvillea

Bougainvillastammt ursprünglich aus Brasilien. Mittlerweile hat sich dieser Kletterstrauch über subtropische Gebiete bis hin in den Mittelmeerraum verbreitet.

Er zeichnet sich aus durch rot-violette oder lachs-orangefarbene Blüten. Vorsicht, die Pflanze hat ebenfalls Dornen, die es in sich haben. Der Name stammt vom französischen Seefahrer und Entdecker Louis Antoine Bougainville.

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Gast auf einer Hibiskusknospe

GottesanbeterinIm Mittelmeerraum ist sie, neben vielen anderen Fangschreckenarten, recht häufig. Sie leben an sonnigen trockenen Orten mit halb hoher Vegetation z.B. an Weinbergen oder Trockenwiesen. Die Gottesanbeterin hat ihren Namen von ihrer Körperhaltung. Sie hat ihre Vorderbeine oft angewinkelt; das sieht aus, als würde sie beten. Der Körper der Gottesanbeterin ist 5 bis 7,5 Zentimeter lang und dünn. An ihrem dreieckigen Kopf fallen sofort die großen Facettenaugen auf: sie sitzen seitlich am Kopf. Damit hat sie einen guten Überblick. Zudem kann sie ihren Kopf sehr gut drehen und so ihre Beute mit den Augen verfolgen. Die Gottesanbeterin kann bei ihren Häutungen sich der jeweiligen Umgebung farblich anpassen.

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Junge Feige

FeigeSie stammen aus Kleinasien. So ein Feigenbaum wird 5-8 m hoch und  sehr ausladend. Die Blätter entwickeln sich im März oder April. Im Herbst sind die Früchte reif und haben ein rötliches Fruchtfleisch. Haupternte: August, September. Die Frucht ist birnenähnlich, und je nach Art rotbraun mit einem lilagrauen Schleier oder grün, weich und saftig. Sie schmeckt zu Fleischgerichten, in Kuchen oder frisch. Sie ist reif, wenn die Außenhaut (die man abzieht) Risse zeigt. Auf Mallorca gibt es ca. 50 verschiedene Sorten. Die Feigen, ehemals ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, wurden getrocknet und nach Nordafrika und Europa exportiert. Man drückte die Feigen leicht platt und legte sie auf Rohrmatten in die Sonne. Nachts und bei Regen wurden sie abgedeckt oder in einen Raum getragen. Heutzutage ist das unrentabel.

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Nisperos

Nisperos… die ersten Steinfrüchte des Jahres.

Sie eröffnen die Obstgarten-Saison. Früchte, die wie Birnen aussehen, nach Äpfeln duften, eine Schale haben wie ein Pfirsich und geschmacklich zuckersüss sind aber von einem leicht säuerlichen Nachgeschmack begleitet werden.

Nach dieser Beschreibung sollte man vielleicht besser selbst einmal testen. Nisperos eignen sich hervorragend für Marmeladen, Gelees und Kompott. Sie lassen sich hervorragend kochen aber auch roh im Obstsalat entfaltet diese saftige Frucht ein volles Aroma. Ein Hochgenuss sind Nisperos gefüllt mit Honig, Mandeln und Pinienkernen.

Die Früchte schmecken nicht nur gut sie sind auch noch gesund. Sie enthalten einen hohen Grad an Vitamin B, Karotin Magnesium und Kalzium.

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KaktusfeigeKaktusfeigen

Manche Schiffe, aus Zeiten der Eroberer müssen ausgesehen haben  wie grosse schwimmende Obst- und Gemüsekörbe. Unzählige Pflanzen die sie von ihren Streifzügen mitgebracht haben.

Heute sind manche Früchte vom Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Hier auf der Insel liebt man Kaktusfeigen. Nicht zuletzt, weil diese Pflanze als Hecke eingesetzt wird. Rund ums Grundstück bietet sie Schutz gegen unliebsame menschliche und tierische Eindringlinge. Kaktusfeigen haben Unmengen an Dornen und kleinen gefährlichen Widerhaken die rasch in die Haut eindringen und sich dort über Tage einnisten können. Da sind dann Entzündungen vorprogrammiert. Die Ernte ist somit auch nicht gerade pflegeleicht. Man benutzt dazu eine lange Löffelzange aus Holz, die dann die Früchte greift. Durch ständiges drehen erreicht man dann das Ablösen der Frucht vom Blatt. Und immer mit Handschuhen schützen, wenn man die Früchte weiter verarbeiten möchte.

Am einfachsten ist es natürlich, wenn man sich die Früchte fertig präpariert auf dem Markt kauft.

Hier ein kleiner Anreiz zum Probieren: Sorbet de “Figues de Moro”

500 gr geschälte Kaktusfeigen, 30 gr Zucker, 3-4 Esslöffel Zitronensaft und Cava.

Zutaten pürieren und durch ein Sieb streichen) inklusive einer halben Flasche Cava. Im Tiefkühlfach portionsweise gefrieren lassen. 15 Minuten vor dem Servieren herausnehmen und etwas antauen lassen. In Gläser füllen und langsam mit dem restlichen  Cava auffüllen.

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Serra Tramuntana

Serra-Tramuntana

Die Gebirgskette der Serra de Tramuntana nimmt fast ein Drittel der Insel ein. Sie beginnt und endet an zwei besonderen Punkten: Im Norden mit dem Cap Formentor und im Süden mit der Insel La Dragonera.

Aufgrund der geologischen Formation, vor allem Kalkgestein, ist diese Bergkette die wichtigste Wasserreserve Mallorcas.

Unterhalb des Puig Major liegen die beiden Trinkwasser-Speicherseen Embassament de Cúber und Embassament des Gorg Blau, die ihre überschüssigen Wasser über den Torrent des Gorg Blau in den Canyon Torrent de Parais abführen.

Das Gebirge ist durch Straßen und viele Wanderwege gut erschlossen. Es ist bisher vom Massentourismus weitestgehend verschont geblieben und ideal für Wanderungsn. Auch mit dem Fahrrad kann man wunderschöne Touren machen. Die Serra de Tramuntana bietet spektakulär schöne, wilde Landschaften und unverbaute Natur.

DragoneraDragonera, die Dracheninsel, heisst nicht so, weil es dort noch Drachen gibt, sondern weil sie im Längsschnitt die Form eines Drachen erkennen lässt. Im Südwesten der im Wasser gelagerte Kopf.

Dragonera ist, Gott sei Dank, Naturschutzgebiet und bietet den Weisskopfmöwen und diversen anderen Vogelarten ein relativ ruhiges Zuhause.

Weisskopfmoewe

Auf Dragonera gibt es eine endemische, das heißt nur dort vorkommende Eidechsenar. Die Dragonera-Eidechse (Podarcis lilfordi)Gecko

Dragonera ist nur mit dem Boot von Sant Elm oder Port Andratx zu erreichen. Unmittelbar an der Anlegestelle gibt es eine kleine Rangerstation. Von dort aus werden Führungen über die Insel angeboten. Man darf allerdings auch die Insel auf eigene Faust erkunden. Da es keine Restauration auf der Insel gibt sollte man Verpflegung mitnehmen. Vor allen Dingen Trinkwasser. Es versteht sich wohl von selbst, dass man seinen Müll wieder mitnimmt und nicht auf der Insel zurück lässt.

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Strände & Küsten

SteilkuesteSandstrand

512 Strände hat Mallorca zu bieten. Von Felsen und Steilklippen bis hin zu Kiesel- und Sandstränden.

Klippen65 dieser Strände sind mit der “blauen Flagge” ausgezeichnet. Ein Gütesiegel für Sicherheit, Sauberkeit, Service und Zugänglichkeit.

Es gibt aber auch eine Vielzahl von Stränden die keine Flagge haben. Nicht wegen Unsauberkeit sondern weil sie abgelegen sind und keine Infrastruktur bieten.

Eben einfach “n u r” Natur.

Doch auch das sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Einmalige Eindrücke.

Hoffentlich ist das auch noch in Jahren so. Jeder Einzelne muss unbedingt dazu beitragen.

Die Natur verzeiht keine menschlichen Fehler. Das sollte man sich immer vor Augen halten.

Es wäre eine Schande, wenn man an den noch mehr oder weniger unberührten Küsten ebensolche visuellen Verbrechen begeht wie beispielsweise in Port Andratx. Es darf nicht sein, dass Korruption so offensichtlich das Erscheinungsbild einer Insel prägen!

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blaue-FlaggenWie bereits erwähnt verfügt Mallorca  über 90 blaue Flaggen.

Man sollte aber auf jeden Fall noch einige Dinge beachten, vor allem an den Naturstränden. Vorsicht an den Felsküsten. Brandung und Strömung werden immer wieder unterschätzt. Das Gestein dort ist messerscharf und bietet nicht zuletzt den Seeigeln hervorragende Verstecke.

Bitte berücksichtigen Sie ausserdem, dass an den einsamen Buchten keine Rettungsstationen oder Ambulanzen vorhanden sind!!!!

Brandung

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Für die offiziellen Strände gibt es noch weitere Signalflaggen:

grün   :   ungetrübtes Badevergnügen

gelb    :  Vorsicht beim Baden

rot      :  absolutes Badeverbot

Durchschnittliche Wassertemperaturen:

Mai  17,   Juni 21,   Juli 24,   August 25,   September 24,   Oktober 21,   November 18 Grad. Ab Dezember geht man besser nur am Strand spazieren, was ja auch seinen Reiz hat.

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Natur

Sonnenuntergang

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