Paella

Paella – ein kulinarischer Genuss
Wer kennt sie nicht! Paella, das spanische Nationalgericht.
Obwohl es so nicht ganz richtig ist. Die Paella stammt ursprünglich aus Valencia. Dort ist sie ein traditionelles Gericht. Früher galt die Paella in ihrer eigentlichen Entstehungsform als “Arme-Leute-Essen”.
Heutzutage sieht das allerdings anders aus. Bestand die Original-Paella hauptsächlich aus Reis, Hühnchen- und Schweinefleich und aus Kaninchen, so gibt es heute viele Varianten. Sei es mit Fleisch oder Fisch als auch gemischt und eine vegetarische Art nur mit Reis und frischem Gemüse.
Auch heute noch wird die Paella in der typischen flachen Pfanne aus gestanztem Stahlblech zubereitet.
Rezept:
½ Tasse Olivenoel
4 Hähnchenkeulen
4 Kaninchen Schenkel
500 g Schweinerippchen
4 Scampis
4 Miesmuscheln
300 Gramm Zuckerschoten (Tiko)
200 Gramm Erbsen (Tiko)
2 große Tomaten
400 Gramm Paella Reis
4 Fäden Safran
1 Liter Hühnerbrühe
1 Zitrone
5 Zehen Knoblauch
1 Bund glatte Petersilie
Meersalz
Zubereitung:
Das Öl in die Paella Pfanne geben. Das Fleisch in kleinen mundgerechten Stücken darin anbraten. Wenn das Fleisch angebraten ist, Salz und die zerdrückten Knoblauchzehen, die roten, in Streifen geschnittenen Paprika dazugeben und noch mal kurz durchbraten. Danach Zuckerschoten und Erbsen hinzufügen und umrühren. Nochmals durchbraten und mit der Hühnerbrühe auffüllen. Die Knoblauchzehen jetzt herausnehmen. Nun kommt der Reis in die Pfanne und man legt die Safran Fäden mit dazu. Leider sehr teuer. Wenn man Paella Gewürz hat, kann man dieses anstatt der Safran Fäden verwenden. Die Muscheln und die geputzten Scampis darauf legen und mit dem Deckel abdecken. Alles auf kleiner Flamme ziehen lassen und evtl. noch mal von der Brühe nachgießen. Die feingehackte Petersilie dazugeben. Etwas Saft einer Zitronenspalte ausdrücken und darüber geben. Die Zitronen in Spalten schneiden und vor dem Servieren darauf verteilen. Auf keinen Fall vergessen!
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Orangen

Bereits seit Jahrhunderten ist das blühende Tal von Soller bekannt für seine Orangenhaine. Am Fusse der Serra Tramuntana bekommt der Ort eine besondere Note durch dieses orange Leuchten.
Orangensalat:
4 grosse, reife Orangen
8 Datteln
1 Dutzend geschälte und gehobelte Mandeln
Orangenblütenwasser
(kann ersetzt werden durch eine Mischung aus Zitronensaft, Puderzucker und Zimt)
Die Orangen schälen, so dass die weisse Haut komplett mit entfernt wird. Orangen anschliessend in Scheiben schneiden. Die Datteln halbieren, entsteinen und anschliessend in längliche Streifen schneiden. Die Mandeln darüber streuen und ansschliessend alles mit Orangenblütenwasser verfeinern.

Der dort entstehende Orangenlikör ist eine Möglichkeit die süsse Frucht über das ganze Jahr hin zu geniessen. Dieser Likör ist pur, auf Eis oder als Cocktail eine Köstlichkeit.
Cocktail
1 cl Angel d’Or
2 cl frisch gepresster Orangensaft
Minze zur Dekoration
Den Orangensaft und Angel d’Or in ein Whiskyglas
geben, mit Crushed Ice auffüllen und mit etwas Minze
dekorieren. Mit einer Orangenscheibe und einem
Strohhalm servieren.
1 cl Angel d’Or
Cava “Brut”
Angel d’Or in einen Sektkelch geben und dann mit gut gekühltem Cava auffüllen. Zur Dekoration kann eventuell eine Orangenscheibe an den Glasrand gesteckt werden.

Um noch einmal Soller zu erwähnen.
Dort liegt ein kleines “oranges Paradies”. Fast wie der Garten Eden. Apfelbäume gibt es dort zwar keine aber auf Bäume der Erkenntnis muss man dort trotzdem nicht verzichten. Die Erkenntnis nämlich, die der Besitzer der Finca mit seiner Orangensorte gemacht hat. Sie ist besonders resistent gegen Viruserkrankungen und man kann somit beruhigt davon ausgehen, dass hier keine Notwendigkeit besteht mit Chemie zu arbeiten.
Wer Interesse hat, kann sogar ein Stückchen von diesem Paradies “erwerben” und zwar mit einer Patenschaft. Für 95 Euro im Jahr trägt der Baum dann den Namen des Paten. Sicherlich hilft man somit für den Erhalt und Unterhalt aber man hat auch etwas von seinem Patenkind. Jeder Förderer bekommt 16 Gläser Orangenmarmelade. Hausgemacht natürlich. Eine Dose “Flor de Sal” aus Ses Salines, das mit Chili und Orangenschale verfeinert wurde und eine Flasche Orangenlikör. Ebenfalls werden von Januar bis Mai 10 Kilo frische Orangen nach Hause geschickt.
Wer Interesse hat sein “Patenkind” einmal in der wunderschönen Natur zu sehen, hat die Möglichkeit, eines der acht Zimmer zu mieten, die auf dieser Finca angeboten werden. Hier wäre also die Gelegenheit das andere Mallorca kennen zu lernen. Fernab vom Massentourismus.
Weitere Auskünfte unter:
Ca’s Sant, Cami Ses Fontanelles 34, Soller
Tel.: 0034 971 630 298
Fax: 0034 971 634 972
info @ cas-sant.com
www.cas-sant.com
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Pebres de Tap de Corti

Einfädeln und dann eine rechts, eine links und eine in die Mitte.
Das wird nicht etwa eine Anleitung für ein Strickmuster. Nein, das ist eine Anleitung zum Erhalt einer alten Tradition. Kleine, rote Paprika, die sogenannten “Pebres de Tap de Corti”. Nach der Ernte werden sie aufgezogen auf meterlange Schnüre. Zur Trocknung in der Sonne bindet man sie zusammen und hängt die bestückten Schnüre an die Hauswand.
Vor ca. 30 Jahren wurden noch über 60 ha dieser roten Schoten angebaut. Heute gibt es vielleicht gerade noch 1 Hektar. Aber man besinnt sich auf Tradition und den Nutzen. Die roten Schoten, nach der Trocknung gemahlen, sind die Grundlage der bekannten Sobrassada Wurst die daher auch diese extreme Farbe erhält.
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Kuchen und Gebäck

” Ensaimadas “ – Hefeschnecken mit Schweineschmalz.
Es ist bis heute ein Rätsel woher das Rezept stammt. Aber egal ob Mauren, Christen oder Juden dafür verantwortlich sind, es bleibt eine Gaumenfreude. Das Rezept ist ganz simpel: Zucker, Ei und Mehl, Hefe, Wasser und eben Schmalz. Ensaimadas gibt es auch teilweise gefüllt mit Kürbismarmelade. Nur die, die auf Mallorca gebacken werden, dürfen sich ” ensaimada de Mallorca” nennen. Nach dem Backen noch ein wenig Puderzucker darüberstreuen und mit einem Kaffee oder einer heißen Schokolade genießen.
” Gato de almendras “ - Mandelkuchen
Ebenfalls eine Spezialität aus Mallorca. Hergestellt aus heimisch angebauten, frisch geernteten Mandeln. Der Kuchen ist relativ schnell hergestellt und auch für Anfänger geiegnet.
Man sollte sich selbst einen Gefallen tun und diese Köstlichkeit nicht mit Sahne sondern mit Mandeleis genießen.
Mandelkuchen REZEPT
(passend für eine handelsübliche Springform mit 26 cm Durchmesser)
Zutaten
8 Eier
250 g Zucker
300 g gemahlene Mandeln
etwas abgeriebene Orangen- oder Zitronenschale (unbehandelt)
Mark von 1 Vanilleschote (wahlweise 1 Päckchen Vanillezucker)
1 TL Zimtpulver
Fett zum Ausstreichen der Backform
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) oder 160 Grad (Umluft) vorheizen
Backform ausfetten
Eier trennen, das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und kühl stellen
Das Eigelb mit dem Zucker gut verrühren, die gemahlenen Mandeln, die Orangen- oder Zitronenschale, das Vanillemark und den Zimt unter die Creme mischen
Den Eischnee vorsichtig nach und nach unter diese Masse heben (das ist am Anfang etwas schwierig, weil die Masse zäh ist)
Teig in die Springform füllen und 50 Minuten lang bei der angegebenen Hitze im Backofen (Mitte) backen
Den Mandelkuchen aus der Form nehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Wegen des Eischnees geht der Kuchen beim Backen stark auf und fällt beim Herausnehmen aus dem Ofen wieder zusammen. Das ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis.
Noch ein kleiner Hinweis: Mandelkuchen zählt nicht unbedingt zu den diätetischen Lebensmitteln. Ein Stück dieser Torte beinhaltet satte 329 Kalorien.
Ich wünsche gutes Gelingen und vor allem – guten Appetit!
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Orangen

Bereits seit Jahrhunderten ist das blühende Tal von Soller bekannt für seine Orangenhaine. Am Fusse der Serra Tramuntana bekommt der Ort eine besondere Note durch dieses orange Leuchten.
Orangensalat:
4 grosse, reife Orangen
8 Datteln
1 Dutzend geschälte und gehobelte Mandeln
Orangenblütenwasser
(kann ersetzt werden durch eine Mischung aus Zitronensaft, Puderzucker und Zimt)
Die Orangen schälen, so dass die weisse Haut komplett mit entfernt wird. Orangen anschliessend in Scheiben schneiden. Die Datteln halbieren, entsteinen und anschliessend in längliche Streifen schneiden. Die Mandeln darüber streuen und ansschliessend alles mit Orangenblütenwasser verfeinern.

Der dort entstehende Orangenlikör ist eine Möglichkeit die süsse Frucht über das ganze Jahr hin zu geniessen. Dieser Likör ist pur, auf Eis oder als Cocktail eine Köstlichkeit.
Cocktail

1 cl Angel d’Or
2 cl frisch gepresster Orangensaft
Minze zur Dekoration
Den Orangensaft und Angel d’Or in ein Whiskyglas
geben, mit Crushed Ice auffüllen und mit etwas Minze
dekorieren. Mit einer Orangenscheibe und einem
Strohhalm servieren.
1 cl Angel d’Or
Cava “Brut”
Angel d’Or in einen Sektkelch geben und dann mit gut gekühltem Cava auffüllen. Zur Dekoration kann eventuell eine Orangenscheibe an den Glasrand gesteckt werden.

Um noch einmal Soller zu erwähnen.
Dort liegt ein kleines “oranges Paradies”. Fast wie der Garten Eden.
Apfelbäume gibt es dort zwar keine aber auf Bäume der Erkenntnis muss man dort trotzdem nicht verzichten. Die Erkenntnis nämlich, die der Besitzer der Finca mit seiner Orangensorte gemacht hat. Sie ist besonders resistent gegen Viruserkrankungen und man kann somit beruhigt davon ausgehen, dass hier keine Notwendigkeit besteht mit Chemie zu arbeiten.
Wer Interesse hat, kann sogar ein Stückchen von diesem Paradies “erwerben” und zwar mit einer Patenschaft. Für 95 Euro im Jahr trägt der Baum dann den Namen des Paten. Sicherlich hilft man somit für den Erhalt und Unterhalt aber man hat auch etwas von seinem Patenkind. Jeder Förderer bekommt 16 Gläser Orangenmarmelade. Hausgemacht natürlich. Eine Dose “Flor de Sal” aus Ses Salines, das mit Chili und Orangenschale verfeinert wurde und eine Flasche Orangenlikör. Ebenfalls werden von Januar bis Mai 10 Kilo frische Orangen nach Hause geschickt.
Wer Interesse hat sein “Patenkind” einmal in der wunderschönen Natur zu sehen, hat die Möglichkeit, eines der acht Zimmer zu mieten, die auf dieser Finca angeboten werden. Hier wäre also die Gelegenheit das andere Mallorca kennen zu lernen. Fernab vom Massentourismus.
Weitere Auskünfte unter:
Ca’s Sant, Cami Ses Fontanelles 34, Soller
Tel.: 0034 971 630 298
Fax: 0034 971 634 972
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Fisch & Meeresfrüchte

Wo könnte man besser fangfrischen Fisch essen als direkt am Mittelmeer.
Nachfolgend eine kleine Übersicht von Fischen und Meeresfrüchten und deren Zubereitung,
damit man auch das bekommt, was man haben möchte.
Zubereitungsarten
A LA PLANCHA___________Vom Grill bzw. von der heissen Eisenplatte.
A LA SAL_______________ In der (Meer-)Salzkruste im Backofen gegart.
FRITO__________________Frittiert, in Fett gebacken.
HERVIDO________________Gekocht bzw. pochiert.
REBOZADO______________Paniert und frittiert.
Es gibt eine Vielzahl diverser Meeresfrüchte. Zum Beispiel ANGULAS, das sind kleine Glasaale, die in heissem Olivenöl, das scharf gewürzt ist, serviert werden. Ferner sind CALAMARES und PULPO typisch mallorquinische Gerichte. Auch der ERIZO DE MAR (Seeigel) wird angeboten. Diesen sollte man allerdings wirklich nur sehr frisch geniessen.
ALMEJA ist der eigentliche Begriff für die Venusmuschel. In den Restaurants wird dieser Begriff aber als Sammelbegriff für alle ähnlichen Muscheln benutzt somit auch für die Herz-, Samt-,Klaff-, Kreuzmustermuschel und noch diverse andere. Da alle, wenn sie frisch auf der Plancha zubereitet werden, ein Genuss sind, ist dies also nicht unbedingt ein Fehler.
Die bereits erwähnte Herzmuschel, im spanischen ESCOPINA, ist auf den Balearen besonders beliebt. Sie werden gern als die “Auster der Balearen” bezeichnet und auch wie Austern serviert: auf Crasheis mit Zitrone.
Die MEJILLON, bei uns bekannt als Miesmuschel, ist besonders schmackhaft und fest. Leider wird sie in Spanien nur in der Fischsuppe verwendet oder landet auf der Paella.
Zu den Schalentieren gibt es nur soviel zu sagen, dass die Mallorquiner ausgesprochene Langustenliebhaber sind. Selbst der Hummer wird hier preiswerter angeboten. Auch mit Taschenkrebsen, dem BUEY DE MER, können die Köche hier nicht so viel anfangen. Auf dem Markt sind diese Tiere somit preiswert zu erhalten. Die Felsenlanguste, LANGOSTA, gilt als beste des gesamten Mittelmeeres.
GAMBAS A LA PLANCHA sind der eigentliche Favorit unter den Schalentieren.
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Die Speisekarten der Restaurants beinhalten eine Vielzahl hervorragender Fischgerichte. Bewohner des Mittelmeeres wie z.B. der CABRACHO. der rote Drachenkopf. Wer ihn noch in seinem natürlichen Zustand sieht, knallrot und mit einem Drachenkopf, wird sich nicht vorstellen können, ihn mit Genuss zu verzehren.
Aber vom Grill eine wahre Köstlichkeit.
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Die Zahnbrasse, DENTON, gehört zum Hauptangebot. Dieser Fisch ist vielfach zu gestalten. Vom Grill, aus der Pfanne, gedünstet oder pochiert. Auch aus dem Bckofen ein Genuss.
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Die Goldbrasse, DORADA, ist sehr beliebt als Portionsfisch. Aufgrund seiner passenden Größe macht er auf dem Teller immer eine gute Figur. Wird gegrillt oder aus der Pfanne angeboten.
Ebenfalls Bestandteil einer jeden guten Fischsuppe.
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Der Petersfisch, GALLO, am besten frisch in viel Olivenöl und Zwiebeln frittiert.
Sehr beliebt ebenfalls die Seezunge, LENGUADO. Einer der wenigen Fische, dem eine Lagerung von 2-3 Tagen nicht schaden.
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Dann gibt es noch den Seebarsch, LUBINA. auch bekannt unter dem franz. Namen ” loup de mer”. Hervorragend die Zubereitung in der Salzkruste.
Da es diesen Fisch nicht in großen Fängen gibt ist er leider sehr teuer.
Dies ist nur eine kleine Auswahl der Köstlichkeiten, die das Mittelmeer zu bieten hat .
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Man sollte es auf keinen Fall versäumen, diese maritimen Köstlichkeiten bei einem Glas Wein in stimmungsvollem Ambiente zu geniessen.

Das ist Urlaub !
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Tapas
Das Wort Tapa bedeutet Deckel. Die ersten Tapas waren Brotstücke, mit denen man Weingläser bedeckte, auch um die Fliegen fern zu halten.

Der kleine Imbiss erfreut sich besonders in Mittelspanien großer Beliebtheit. Man wartet nicht, bis die Zeit zum Essen und Trinken gekommen ist, für Tapas ist immer Zeit.
Tapas sind Vorspeisen – entremeses – und viele Spanier widmen den ganzen Abend solchen Vorgerichten und verzichten auf das Nachtmahl. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und manche Bars bieten bis zu 30 verschiedene Arten und mehr, eine nicht ungewöhnliche Anzahl.
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Weine
Mallorca ist eine der schönsten Inseln des Mittelmeers.Wunderbare Landschaften und das mediterrane Klima wissen viele Mallorca-Reisende ebenso zu schätzen wie die Vielfalt der kulinarischen Spezialitäten.

Die Weine Mallorcas haben eine alte Tradition. Im 15. Jahrhundert waren allein in Palma 156 Weinkeller registriert. Mallorcas Weine – z.B. der dem Madeira gleichgestellte, süße Malvasia – erhielten auf internationalen Ausstellungen zahlreiche Preise und machten Mallorca Weine berühmt.
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Kaffee
Sollte man zu den Menschen gehören, die morgens einige Tassen Kaffee benötigen um in Schwung zu kommen, dann ist man auch hier in Spanien bestens versorgt. Der italienische Kaffe hat zwar ein ganz besonderes Image aber keiner kann genau sagen warum.
Bereits seit dem 18. Jahrhundert gibt es Kaffeehäuser in Spanien. Zuerst auf dem Festland. Seit 1903 gibt es auch auf Mallorca die Kaffeehaus-Zeit. Anfangs blieben diese Kaffeehäuser oder Salons nur dem Geldadel oder Künstlern vorbehalten. Für die normale Bevölkerung war zur damaligen Zeit Kaffee zu teuer.
Als Mallorca in den 50er Jahren von den Touristen entdeckt wurde, war man gut beraten, mangels Qualität auf andere Heissgetränke zurückzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt war, durch die Franco-Diktatur, der Kaffeehandel verstaatlicht und durch viele Vorschriften eingeschränkt. Erst 1959 schaffte das Unternehmen Rico auf den Balearen den Durchbruch und ist bis zum heutigen Tag unter anderem in Palma ansässig.

Cafe solo
Der Espresso - eigentlich die Grundlage für jede Art Kaffee auf Mallorca.
Cafe mitad – Espresso und Milch zu gleichen Teilen.
Cafe americano – Espresso mit etwasmehr Wasser und somit verträglicher.
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Cafe con leche
Milchkaffee -
Espresso mit heisser Milch aufgefüllt.
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Cortado
ein mit Wasser verlängerter Espresso. Wird mit Milch aufgeschäumt
und im Glas serviert. Der Cafe manchado wird ebenfalls wie der Cortado
zubereitet lediglich mit mehr Milch. Der Cortado leche leche ist ein normaler
Cortado allerdings mit süsser Kondensmilch.
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Cafe Bombon
Espresso mit gezuckerter Kondensmilch.
Zuerst kommt die süsse Creme in ein Glas, dann wird vorsichtig mit Espresso
aufgefüllt.
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Carajillo
nicht unbedingt für s Frühstück geeignet.
Espresso mit Alkohol. Serviert mit Rum, Whisky oder Brandy.
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Cafe del tiempo
ein etwas milderer Espresso mit Zucker. Aufgefüllt mit Eiswürfeln und Zitrone.
Wird ebenfalls im Glas serviert.
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Cafe con hielo
eine Art Eiskaffee. Nicht so wie man ihn kennt mit Speiseeis und Sahne sondern ein
ganz normaler Espresso auf Eiswürfeln.
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Ferner gibt es Cafe descafinado de sobre – entkoffeinierter Espresso aus Instantpulver
den Cafe descafinado de maquina – entkoffinierter Espresso aus der Maschine
und natürlich Latte macchiato und Cappuccino.
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